
Fischerunterschlupf am See, Foto: Gerhard Hermes / pixelio.de
Dem einstigen westgermanischen Volk der Angeln verdankt die Gegend ihren Namen, den später dort ebenfalls siedelnden Jüten und Dänen die Endungen vieler Ortsnamen auf -by, -rup und -gaard, und der sanften, mit gelegentlichen Buchenwäldern durchsetzten Hügellandschaft, den urwüchsig und idyllischen Ackerflächen mit ihrer ländlichen Ruhe und vor allem dem u.a. als Segelrevier stark touristisch genutzten Meeresarm der Schlei ihren guten Ruf als deutsche Urlaubsdestination bei den vielen Besuchern.
Zwischen Schleswig im Westen, Flensburg im Norden und Kappeln im Osten ist die Region im Landkreis Schleswig-Flensburg mit ihren Ämtern Geltinger Bucht, Hürup, Kappeln-Land, Langballig, Mittelangeln, Südangeln und Süderbrarup sowie deren zugehörigen Gemeinden, Orten und Stadtteilen, zu denen auch Gebiete Flensburgs gehören, eine bei Aktiv- und Natururlaubern beliebte, wie auch für Familienferien bestens geeignete Gegend.
Speziell die auch als „Ostseefjord“ Schlei vermarktete Gegend an und um den Meeresarm wird sowohl als Naherholungsgebiet für Flensburg und Hamburg, aber auch von überregionalen Besucher gerne und häufig frequentiert. Schleswig als größte Stadt der Region ist z.B. wegen seines umfangreichen Erbes aus der Wikingerzeit in Form des des Wikingturms, der Wallanlagen der alten Wikingerstadt Haithabu und des Wikinger-Museums für einschlägig Interessierte einen Ausflug wert, weitere Attraktionen und Sehenswürdigkeiten der Stadt sind der Dom St. Petri, die Fischersiedlung Holm, das Schloss Gottorf, das Volkskunde Museum Schleswig, das Danewerkmuseum, die als Stadtpark genutzten Königswiesen der Expo 2008 und das Schleswig-Holsteinische Landestheater und Sinfonieorchester. (weiterlesen …)